2006-10-07

Schiff ahoi! – Sailing Trip zu den Whitsunday Islands

... Am 15.9. haben wir unsere sieben Sachen gepackt und uns wieder auf den Weg nach Airlie Beach gemacht!
Unser Ziel: die Whitsunday Islands!

Gleich am nächsten Tag sind wir losgezogen um für die nächsten Tage einen Sailing Trip zu buchen. Chris (einer der Holländer) hatte uns ein Hostel empfohlen, dort sollte es last minute Angebote geben. Im Hostel wurden wir zu einem Discount Reisebüro geschickt. Deren Angebot: für AUS $ 159 pro Person 3 Tage und 2 Nächte auf der Tallarook 3 inklusive Schnorcheln, Ausflug zum Whitehaven Beach und einem Einführungskurs Tauchen. Im Prinzip all das was wir wollten. Also haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und gebucht...

2006-09-18 first day

Zwei Tage später 18.9. ging’s 16.00 Uhr ab aufs Schiff. Der erste Abend an Bord war ziemlich happig: wir saßen Beide wie ein Häufchen Elend da und hatten mit dem starken Seegang zu kämpfen... Immer schön den Horizont nach einer Lichtquelle absuchen und mit den Augen fixieren! Unter Deck meldete sich sofort Ulf zum Besuch an und somit wurde dieser Bereich gemieden bis wir an einer etwas ruhigeren Stelle geankert hatten... War man dann einmal in den Schlaf geschaukelt, stand einer geruhsamen Nacht nichts mehr im Wege. Ach ja zu Essen gab’s natürlich auch was! Wohlgemerkt nicht irgendwo – nein beim schönsten Seegang. Da flog quasi alles einmal quer über’s Boot... Und gegessen wurde nicht am Tisch sondern mit dem Tellerchen in der Hand vorne auf dem Deck. Das Menu beinhaltete: Möhren in Honigsoße, „Brat“würstchen und als Dessert Apfelkuchen.



[Blick vom Boot aufs Meer kurz vor Sonnenuntergang]

2006-09-19 second day

Die erste Nacht war gegen halb 7 Uhr vorbei als der Skipper den Motor angeschmissen hat. Auch gut. Wir sind dann aus unserer Kajüte gekrochen und konnten einen Regenbogen direkt auf dem Meer beobachten:



Christoph ging es nach wie vor nicht besonders als wir wieder auf See waren... Unser Ziel war die Whitsunday Island – die größte der insgesamt 74 Whitsunday Islands.





Mit dem Motorboot sollten wir zur Insel gebracht werden. Das Ganze verzögerte sich allerdings um ca. eine Stunde, weil der Außenborder die ganze Zeit bei guten Wellengang am Schlauchboot im Wasser hing (...). Das Schöne an der Verspätung: wir konnten mehrere Schildkröten direkt vor uns im Wasser beobachten!


[Schildkröte]

Irgendwann ging’s dann glücklicherweise doch noch los – zwei pics von uns Beiden auf dem rasenden Gummiboot:





Leider fehlte uns durch die Verspätung auf der Insel selbst erheblich viel Zeit. Als erstes sind wir zum Aussichtspunkt gelaufen von dem aus man den Whitehaven Beach und das so genannte Hill Inlet bestaunen konnte. Die Bilder sprechen für sich selbst:


[Hill Inlet]


[Christoph und Suzie – im Hintergrund Hill Inlet]


[Whitehaven Beach]

Bei dem Anblick blieb einem förmlich der Mund offen stehen...!
W U N D E R S C H Ö N ! ! !
Im Sauseschritt sind wir den Weg hinunter zum Strand geflitzt. Das Gefühl aus dem Wald direkt in schneeweissen Strand zu treten, ist unbeschreiblich! Bis zu dem Zeitpunkt dachten wir noch der Sand auf Fraser Island wäre richtig weiss – im direkten Vergleich wieder „zu Hause“ wurden wir allerdings eindeutig eines Besseren belehrt...




[Suzie und die obligatorische Sandprobe]


[glasklares Wasser]


Luftsprünge:





Am Strand wurde sogar ein kleiner Riffhai gesichtet. Leider haben wir ihn nicht zu Gesicht und somit auch nicht aufs Bild bekommen.





Wieder zurück an Bord ging es weiter zum Schnorcheln. Dazu mussten wir uns alle in so genannte Stingersuits zwängen, welche uns vor den gefährlichen Quallen schützen sollte. Geankert wurde in einer kleinen Bucht:



Vom Schnorcheln selbst haben wir keine Bilder – nur die in unseren Köpfen :) Von wunderschönen Korallen und bunten Fischen. Auf alle Fälle hat es sich gelohnt!


[fester Boden unter den Füssen]

pics vom Boot:


[Deck]


[Skipper]


[Seeadler beim „Fettwegkriegen“]


[das Beiboot im Sonnenuntergang]

2006-09-20 third day

Am dritten und letzten Tag ging es noch mal auf an Land und zum Schnorcheln auf eine der Whitsunday Islands. Dabei lief uns wieder eines der putzigen Possums über den Weg:


[Possum]


[unser Boot vom Land aus gesehen]


[glasklares Wasser]


[ein Teil Passagiere]


[unsere romantische (...) Kajüte]


[das Traumschiff schlechthin]


[Blick auf den Yachthafen wieder zurück in Airlie Beach]

1 Comments:

At 5:48 nachm., Blogger LoU said...

MUCHTE!!!!! also die bilder sind ja echt unglaublich...im positiven sinne, wenn ich an den strand denke und im MEGA negativen sinne, wenn ich an eure "kajüte" denke!!! oh man, da hätte ICH sicher jede infektion und viruserkrankung bekommen, die man sich so denken kann!!!!!! ne da schüttelt es mich regelrecht! also HUT AB für euren mut sich auf dieses abenteuer einzulassen!!!!!!!!!!!
hab dich lieb!
kuss!!!
die lou

 

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